Question: Was soll ich tun wenn ich alleine bin und mir langweilig ist?

Was kann ich machen wenn ich alleine zuhause bin und mir langweilig ist?

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Was kann ich machen wenn ich zuhause bin?

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Was können 14 Jährige gegen Langeweile machen?

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Der klassische Sketch war und ist eine der beliebtesten Formen der Unterhaltung. Denn er bringt Alltägliches humorvoll auf die Bühne und schafft so für Unterhaltung der amüsanten Art und Weise. Doch nicht immer müssen es ganze Gruppen von Schauspielern sein, die einen Sketch zum Besten geben, nein es gibt auch Sketche für 2 Personen die mit weit weniger Aufwand für Unterhaltung und große Lacher sorgen können.

Der Vorteil bei dieser Form der Unterhaltung ist dabei ganz klar die Tatsache, dass Was soll ich tun wenn ich alleine bin und mir langweilig ist? bei einem Sketch für 2 Personen nicht allein vor dem Publikum steht. Gemeinsam führt man Sketche für 2 Personen auf und muss sich doch nicht mit mehreren Personen abzustimmen. Einfach, spontan umsetzbar und doch ein Garant für gute Stimmung.

All das macht die Sketche für 2 Personen aus. Ein Sketch für 2 Personen — mein Freund und ich Hat man einen Gleichgesinnten, eine Gleichgesinnte als Partner oder im engeren Was soll ich tun wenn ich alleine bin und mir langweilig ist? und Familienkreis ist das eine gute Ausgangsposition für den Sketch für 2 Personen. Denn Sketche für 2 Personen lassen sich zwischendurch einstudieren, sind spontan planbar und brauchen meist wenig Vorbereitung und sind so jederzeit abrufbar, wenn sich eine passende Gelegenheit für eine Aufführung ergibt.

Einige Ideen: Gute Sketche für 2 Personen Doch welche Formen der Sketche für 2 Personen gibt es und wann eignet sich eigentlich welche dieser verschiedenen Formen?

Nun letztlich ist das zum Teil natürlich immer auch eine persönliche Entscheidung. Doch natürlich gibt es unter all den vielen Sketchen für zwei Personen die guten alten Klassiker ebenso wie modernere Formen.

Die Auswahl ist also mehr als reichhaltig und bietet so für einfach jeden Anlass und jede Gelegenheit die passenden Sketche für 2 Personen! Die kurzen Szenen der Sendung SketchUp aus den 80ern sind inzwischen Klassiker der Sketchkultur. Viele Szenen mit Dieter Krebs und Beatrice Richter oder Iris Berben gehören schon fast zum Allgemeingut in Sachen Sketche.

Wird etwas aus der heutigen Zeit gewünscht, wird man fündig bei den Missfits oder bei Ladykracher. Lustige Bürosituationen finden sich bei Stromberg. Immer nett sind auch die Themen zwischen Dittsche und Ingo, dem Imbisswirt aus Hamburg. Man sieht also, Vorlagen für lustige Sketche für 2 Personen gibt es viele und beinahe ebenso vielseitig sind die Situationen, die bespielt werden können.

Denn natürlich kann man diese Form der Unterhaltung auch ganz einfach selbst gestalten. Eine gute Beobachtungsgabe, Sprachgefühl und etwas Schreibtalent, oft können sich Partner mit diesen Talenten ergänzen und so tolle Sketche für 2 Personen kreieren. Heraus kommt dann ein eigenes Stück, mit ganz persönlicher Note das sicherlich für so manchen Lacher sorgen wird. Es kann sich auch ganz nach Belieben auf gemeinsame Erlebnisse im Freundeskreis beziehen.

Sehr gut eigenen sich Wortspielereien, wie hier in diesem noch beliebig erweiterbaren Sketch. Es geht um Was soll ich tun wenn ich alleine bin und mir langweilig ist? Person A: Gestern war ich beim Astrologen, der hat mir ein Mikroskop erstellt.

Person B: Das heißt Horoskop, nicht Mikroskop. Aber die Orthopädie war ja noch nie Deine Stärke. Person A: Hach, Du meinst wohl Orthografie, aber das hat ja eher was damit zu tun, wie man schreibt und nicht, ob man die richtigen Wörter benutzt. Person B: Na, Du Was soll ich tun wenn ich alleine bin und mir langweilig ist?

mir ja ne ganz Schlaue, da können wir ja glatt im Duell klugscheißern. Person A: Du meinst im Duett, das ist wenn zwei zusammen … In dieser Form kann man nach Belieben fortfahren, solange, bis die Ideen ausgehen und man am Ende vor lauter Lachen beinahe schon Bauchweh bekommt.

Denn das ist das schöne an den verschiedenen Sketchen für 2 Personensie bringen spontane Freude, brauchen wenig Planung und garantieren dennoch tolle Stimmung und viel Spaß bei Schauspielern und Publikum! Sketch 1: Das erste Mal Das erste Mal — ein Tag, den viele Jugendliche gerne bis ins letzte Detail planen. Doch was passiert eigentlich, wenn die geplante Romantik so gar nicht aufkommen will und alles irgendwie anders wird?

Nun, dann kann ein Szenario eintreten, das diesem Sketch für 2 Personen ganz ähnlich ist. Um diesen lustigen Sketch aufführen zu können braucht es lediglich eine Parkbank und zwei junge Schauspieler, die das verliebte Paar spielen und so für die ganz großen Lacher sorgen, die dieser Sketch für 2 Personen garantiert mit sich bringen wird. Sie: bückt sich, fühlt Hier ist es trocken, warm und weich. Er: nüchtern Also, ich kann keinen Unterschied feststellen. Sieht aus wie alle anderen.

Sie: etwas vorwurfsvoll Du bist vielleicht romantisch! Hast du ein Kondom dabei? Er: wühlt in seinen Taschen Nein! Sie: zaubert eins hervor und strahlt Aber ich. Er: misstrauisch Wie kommst du an Kondome?

Brauchst du vielleicht öfter welche? Sie: grinst unschuldig Ich habe nur eins, und das ist nur für dich. Er: wegwerfend Ach, ich hasse diese Dinger. Sie: einsichtig Sie schützen aber vor unliebsamen Konsequenzen. Er: leicht ungehalten Meinst du vielleicht, ich hätte Aids? Sie: vertrauensvoll, verschwörerisch Das hättest du mir sicher schon gesagt.

Er: mürrisch Warum sollte ich? Wenn du doch Kondome hast … Sie: irritiert Was ist nur los mit dir? Du wolltest es doch auch! Er: sich rechtfertigend Ja, aber nicht hier, auf einer unbequemen Parkbank. Was ist, wenn jemand kommt? Sie: spöttisch Ach, so schüchtern plötzlich? Da kenne ich dich aber anders. Er: sich windend Nein, es ist nur … Hier ist es viel zu kalt und außerdem zu dunkel. Sie: freudig Uns wird schon warm werden.

Mir ist schon ganz heiß! Er: verlegen Ja, aber … Ach, ich weiß nicht. Sie: verständnisvoll Hast du es noch nie gemacht? Er: spitz Du wohl schon, ja? Du solltest der Erste sein. Er: panisch Ach komm, jetzt sei doch nicht gleich eingeschnappt. Sie: gekränkt Du machst mir vielleicht Spaß! Was sollen die Leute sagen? Es ist doch niemand hier! Sie: betrübt Na die, vor denen du mit deinen Heldentaten prahlst. Er: ernsthaft Das würde ich nicht tun. Ich möchte nur, dass es besonders schön wird beim ersten Mal.

Sie: schmollt Das hättest du auch gleich sagen können versöhnlich Es gibt vielleicht noch viele schöne Abende für uns, obwohl … Er: eifrig Ja, nächsten Samstag zum Beispiel.

Dann sind meine Eltern aus dem Haus. Sie: schnippisch Das muss ich mir noch überlegen. Ich weiß ja nicht, was dich dort alles stören könnte. Er: zuversichtlich Rein gar nichts. Er will sie leidenschaftlich umarmen Sie: wehrt die stürmische Annäherung ab Na, na.

Du bist mir vielleicht einer. Er: brüstet sich Wenn ich erst Bodenhaftung habe, laufe ich zur Höchstform auf. Sie: abschätzig Ja, ja, ganz sicher. Und bis dahin kann ich meiner Freundin was erzählen. Er macht ein erschrockenes Gesicht. Sketch 2: Im Waschsalon Der Waschsalon kann schon ein seltsamer Ort sein. Jeder wäscht seine Wäsche und doch lernt man sich auch zwischen all den Waschmaschinen und Trocknern kennen.

Was passiert wenn man den Waschsalon zum Speeddating nutzen will, das erfährt man in diesem lustigen Sketch für 2 Personen. Denn hier geht es um einen Mann und eine Frau und den Versuch des Mannes irgendwo doch noch von den eigenen Qualitäten überzeugen zu können.

Für diesen kurzen Sketch braucht es nur einen Mann und eine Frau sowie ein paar einfache Kleidungsstücke. Sie kaut eifrig ihren Kaugummi, während er die Sonnenbrille wienert. Sie entnimmt der Waschtrommel ein paar knapp bemessene Kleidungsstücke. Er: freudig Hey, scharfe Höschen!

Sie: abschätzend Die müsstest du erst angezogen sehen. Er: selbstsicher Ich hätte nichts dagegen. Sie: spöttisch Das war mir klar. Da wirst du dich deiner Fantasie bedienen müssen. Und was ist mit deinen? Er: steckt die Abfuhr lächelnd weg, entrüstet Das ist figurbetont! Er: wittert eine Chance Ich führe sie dir gerne vor. Er: Von mir aus gern. Aber besser noch bei mir zu Hause. Sie: winkt ab Ach, lass nur. Er: Woher willst du wissen, dass sie dreckig ist?

Ich bin Weltmeister im Budenputzen. Und kochen kannst du auch. Er: voller Stolz Und wie! Ich mache dir Lasagne, da läuft dir das Wasser im Mund zusammen. Woher weißt du, dass ich Lasagne mag? Und meine ist die Beste. Wenn du die erst einmal probieren konntest, willst du immer mehr davon. Sie: Das klingt wirklich verlockend. Hast du sie schon im Ofen? Er: Wo denkst du hin! Lasagne wird immer frisch zubereitet.

Sie: Dann fängst du am besten gleich damit an. Er: Nein, nein, die ist ja viel zu schwer für dich. So kommst du Was soll ich tun wenn ich alleine bin und mir langweilig ist?

nicht davon. Wenn, machen wir alles zusammen. Es ist ein langer Weg bis Pakistan. Soll das heißen, du hast gar keine Wohnung? Ich wohne im Moment bei guten Freunden. Sie: stutzt, schaut ihn argwöhnisch an Er: Kein Männerwohnheim, auch Frauen und Kinder, lauter nette Leute. Sie: Die alle ganz scharf auf deine Lasagne sind.

Er: betreten Sie kochen selbst. Lasagne ist alles, was ich kochen kann. Sie: Und damit bist du bis hierher gekommen? Er: Alle mögen Lasagne, besonders meine.

Sie: Ja, ja, ich glaube dir. Die Wäsche ist fertig getrocknet, zufällig in beiden Maschinen zur gleichen Zeit. Sie legen sie zusammen und packen sie getrennt ein. Sie: schultert ihre Tasche, während er zwei Plastiktüten trägt Gehen wir einen Kaffee trinken! Er: verblüfft, verschämt Du willst mich einladen? Dann kannst du mir von deiner fernen Heimat erzählen.

Da wollte ich schon immer einmal hin. Er: So kann es gehen. Erst wolltest du nicht mit zu mir, und jetzt gehe ich nicht mit zu dir. Sie: Wir werden sehen, was daraus wird.

Er hält ihr die Tür auf und macht eine einladende Geste. Sie bedankt sich mit einem Kopfnicken und schreitet energisch voraus. Er tapert hinterher, seine Tüten fest umklammert. Sketch 3: Neulich vorm Fernseher Kinder brauchen viel Aufmerksamkeit und Zuwendung, denn wenn sie all das nicht bekommen, dann kommt schnell Langeweile auf, die zu Unfug führt.

Wer das nicht so recht glauben mag, der sollte sich unbedingt einmal diesen lustigen Sketch für 2 Personen genauer durchlesen. Die Spieldauer beträgt etwa 5-10 Minuten. Das Mädchen ist etwas jünger. Sie hat eine Puppe bei der Hand und schaukelt mit den Füßen. Er zappt durch die Kanäle. Schön bunt, schön lustig und auch spannend. Ich rede mit den Leuten. Aber ich weiß nicht mehr, wie das Muster aussieht.

Sie steht auf, betrachtet stolz ihr Bild, nimmt es und trägt es bedächtig zum Fernseher, an dem sie es mit seiner Hilfe befestigt So! Sketch 4: Das Totengeläut Dass die Totgeglaubten bekanntlich länger leben, nun das ist eine Weisheit, die uns allen bekannt sein sollte, doch wie endet diese Weisheit, wenn man sie auf humorvolle Art und Weise in einem für zwei Personen packt? Nun genau das erfährt man, wenn man diesen Sketch hier aufführt. Um diesen Sketch für 2 Personen aufführen zu können, braucht es lediglich eine Frau in schwarzer Witwenbekleidung und einem bunten Tuch sowie eine weitere Frau in neutraler Bekleidung und zu guter Letzt eine schlichte Parkbank auf der die beiden Freundinnen sitzen und ihr Gespräch führen können.

Eine Zweite kommt hinzu, sich die Hände reibend, sie nimmt Platz. Du auch hier bei der Kälte? B: Ja, wo sollte ich denn sonst sein? Schließlich muss man der Pflicht Genüge tun und dabei den Anstand wahren. So kalt ist es gar nicht. Die Sonne scheint, die Vögel zwitschern, die Blumen sind begossen.

A: Wenn sie nur nicht eingehen vor lauter Gram kichert B: Dann pflanzen wir halt neue Blumen. Mein Heiner hat ein schönes Grab bekommen. Das war das Letzte, was ich noch für ihn tun konnte. Nun ruhen sie in Frieden. B: Jetzt habt ihr beide eure Ruhe, so wie wir auch. Dabei war er zwei Jahre jünger als ich und gesundheitlich ganz auf der Höhe. Wir haben noch ein paar schöne Jahre vor uns, so Gott will. A: erschrocken Wenn uns nun aber jemand auf die Schliche kommt?

B: resolut Das ist ganz ausgeschlossen, Kätchen. Wenn du nicht selbst noch dafür sorgst! Das hätte ich nicht verdient, obwohl … sinkt wieder in sich zusammen B: energisch Jetzt mache aber auch einmal einen Punkt, Käthe. Was geschehen ist, ist geschehen. Willst du nun auch noch für deine ganzen Qualen büßen müssen? Hast du das nicht schon genug getan? A: sinnierend Was heißt schon genug? Auf die irdische Gerechtigkeit folgt gar die Strafe Gottes.

Wir waren uns doch einig!

Was soll ich tun wenn ich alleine bin und mir langweilig ist?

Und Grund genug hatten wir doch wohl! Willst du mir jetzt etwa in den Rücken fallen? A: eingeschüchtert Nein, nein, gewiss nicht, nur … Es kommen halt die Zweifel mit der Zeit. B: aufgebracht Die müssen wir dann auch noch aus dem Wege räumen! Das hättest du dir vorher überlegen müssen! A: hilflos Wie sollte ich das denn wissen? Man hat ja keinerlei Erfahrung! B: eindringlich So alt bist du geworden, und kennst dich selbst nicht recht? A: nachdenklich Man ist eben auch in unserem Alter vor Überraschungen nicht sicher.

B: entschlossen Dann lass dich überraschen! Es tut nur gut, hin und wieder darüber zu mit einer guten alten Freundin. B: wehrt die Zuwendung ab Du bringst mich noch ins Grab! A: lächelnd Dann gieße ich deine Blumen. Und ich kaufe dir einen schönen Kranz. Die Kaffeetafel wartet schon auf uns. Sketch 5: Ein ungemütlicher Abend Der gemeinsame gemütliche Abend vor dem Fernseher: Wir kennen ihn sicherlich alle und genießen ihn öfter als uns vielleicht bewusst ist.

Doch was ist eigentlich, wenn aus dem gemütlichen Abend zu zweit eine ungemütliche Situation mit so manchen kleinen Spannungen wird? Utensilien für den Sketch — Ein ungemütlicher Abend Um diesen Sketch für 2 Personen aufführen zu können, braucht es zwei Schauspieler, zwei Sessel und einen Teller, auf dem nach Möglichkeit ein kleiner Snack liegt und schon geht es los mit dem ungemütlichen Abend und jeder Menge Was soll ich tun wenn ich alleine bin und mir langweilig ist? Pointen und Lacher!

Er ist im Sessel versunken, hat die Füße auf den Tisch gelegt. Sie sitzt aufrecht auf einem Stuhl, einen Teller auf den Knien, von dem sie isst. Von der Seite her werden ihre Gesichter bläulich angestrahlt. Sie: pikiert Würdest du wohl bitte die Füße vom Tisch nehmen? Er: süffisant Es gelingt dir doch recht gut.

Willst du vielleicht behaupten, meine Füße wären schmutzig, wo doch alles hier so glänzt? Sie: kaut Das gebietet der Anstand. Er: leicht angewidert Du bist ja auch nicht gerade ausgehfertig gekleidet. Sie: stellt den Teller zur Seite, wischt sich die Mundwinkel, räuspert sich Was kommt denn heute Schönes? Er: giftig Wenn es noch nicht hier ist, wird es auch nicht kommen. Sie: seufzend Du machst es einem wirklich nicht leicht. Sie starren eine Weile mit unbeweglichen Mienen vor sich hin.

Wäre das nicht was für dich? Sie: resignierend Den kenn ich zur Genüge. Er: skeptisch Wie hast du es bloß mit mir ausgehalten all die Jahre? Sie: Ja, früher warst du eben anders.

Er: boshaft Dann hat wohl die Zeit mit dir mich so verändert? Sie: schicksalsergeben Das wird es sein. Er: gereizt, nimmt die Füße herunter und strafft sich Und?

Sie: versöhnlich Wir fangen noch einmal von vorne an! Er: ärgerlich Das wird schlecht gehen. Man wird nicht jünger mit der Zeit! Sie: betrübt Schon deswegen sollten wir es eigentlich gelernt haben. Er: nachdenklich geworden, ernsthaft Lass uns verreisen, für ein paar Tage raus aus diesem ganzen Mief! Sie: hilflos Und dann wieder hierher zurück? Er: ratlos Was willst du denn? Sie blättern erst zögerlich, dann mit wachsender Begeisterung, zeigen und gestikulieren, reden wild durcheinander.

Sie: zuversichtlich Das wird schön, glaube mir! Er: zweifelt Wenn wir da erst sind. Sie: schlägt ihm aufs Knie, gezwungen lachend Ach, du immer mir deinen Bedenken! Er: ergeben Ja, wir wollen es. Es ist noch nicht aller Tage Abend. Sie: eifrig Noch lange nicht.

Wir starten einfach voll durch und schauen, was wir noch aus uns herausholen können. Er: matt Wenn du es sagst … Sie: boxt ihn Jetzt sei doch nicht immer so mutlos! Er: etwas lebhafter, wenn auch beschämt Wie könnte ich mutlos sein mit einer so energischen, geduldigen Frau an meiner Seite!

Sketch 6: Das letzte gemeinsame Frühstück Das Zusammenleben von Mann und Frau, wir alle wissen, dass es so manches Mal von Missverständnissen und kleinen Dramen beherrscht ist und doch ist all das eben auch immer wieder ein wenig lustiger als es auf den ersten Blick erscheint. Denn, dass es so ist, dass kann man in diesem lustigen Sketch für 2 Personen sehen.

Und schon geht er los, der Sketch für 2 Personen mit ganz viel Spaß am Alltag eines Ehepaares. Die Spieldauer beträgt etwa 5-10 Minuten. Sie deckt ihn liebevoll und sorgfältig, er sitzt da und versteckt sich hinter einer aufgeschlagenen Zeitung. Im Radio spielt verhalten beschwingte Musik. Sie: Stört dich das Radio heute nicht, Schatz? Sie: Dann ist es ja gut. Ich wollte das nur geklärt haben.

Sie: Steht denn Interessantes in deiner Zeitung heute, Schatz? Sie: Haben die Mavericks schon wieder gewonnen? Sie: Das freut mich aber, Schatz. Dann scheint dein Tag ja schon halbwegs gerettet zu sein? Sie: Also, was wollen wir heute unternehmen? Also ich für meinen Teil habe da nämlich etwas ganz Besonderes vor. Sie: Du hast ja sicher auch nichts dagegen, wenn ich mir dafür dein Auto ausborge. Ich weiß ja, wo die Schlüssel sind. Sie: Ich wollte nämlich meinem Freund deinen neuen Porsche zeigen, wenn du Was soll ich tun wenn ich alleine bin und mir langweilig ist?

dagegen hast? Sie: Damit bringt er mich ganz sicher so auf Touren, dass ich nicht mehr weiß, wo mir der Kopf steht. Sie: Und wenn du dann heute Abend hier nach Hause kommst, falls du überhaupt kommst, wirst du mich nicht vorfinden. Aber das stört dich ja nicht weiter, oder, Schatz? Sie: Und bei der Gelegenheit muss ich dir noch etwas sagen. Ich habe nämlich unsere Konten aufgelöst und das ganze Geld in meiner Tasche. Das stört dich doch nicht etwa, Schatzi? Ich dachte mir schon, dass du keine Schwierigkeiten machen würdest.

Was soll ich tun wenn ich alleine bin und mir langweilig ist?

Manchmal kannst du richtig großzügig sein. Sie: Eine Telefonnummer, unter der du mich erreichen kannst, lasse ich dir natürlich nicht da. Das wirst du wohl verstehen, ja, Schatz? Sie: Wir brauchen schon etwas Geld für den Anfang und dann wollen wir uns auch nicht weiter stören lassen von deiner Miesepetrigkeit und deiner Teilnahmslosigkeit und überhaupt von deinem ganzen Desinteresse.

Das kannst du doch bestimmt einsehen, nicht wahr, Schatz? Ich verlasse dich jetzt für immer und ewig und hoffe sehr, dass ich dich niemals wiedersehen muss. Entspann dich nur und arbeite nicht immer so viel. Sie: steht auf, räumt etwas Geschirr beiseite, sucht im Hintergrund nach ihrem Mantel, nimmt die Tasche und zieht ganz behutsam die Autoschlüssel aus seiner Jackentasche, wirft einen letzten, prüfenden Blick in den Spiegel und entschwindet fröhlich winkend, wirft ihm unsicher mit leicht wehmütigem Ausdruck noch eine Kusshand zu Tschüüüs!

Dass Frauen auch immer so viel müssen. Dabei ist doch alles Wichtige mit knappen Worten schnell gesagt. So geht es auch den Personen in diesem lustigen kurzen Sketch für 2 Personen, bei dem auf humorvolle Art und Weise der Kunde am Ende das bessere Geschäft machen möchte. Was braucht man für den Sketch — Das Verkaufsgespräch? Die Spielzeit beläuft sich etwa auf 5 Minuten. Die Ladenglocke ertönt, es kommt ein zweiter Mann im eleganten Anzug beschwingt und forsch herein.

Verkäufer: freudestrahlend Herr Meier, Sie wollten sich unsere neueste Kollektion ansehen. Nur beste Ware, eigens für Sie! Inhaber: ungerührt Ich wollte Was soll ich tun wenn ich alleine bin und mir langweilig ist? nichts. Sie wollten partout einen Termin mit mir vereinbaren, wenn Sie Herr Montessori sind. Verkäufer: grinst Modigliani, Herr Meier. Aber das macht gar nichts. Inhaber: gelangweilt Und was wollen Sie?

Der Verkäufer breitet sein Sortiment im mitgebrachten Koffer aus, gestikuliert, preist an, man kann ihn kaum verstehen. Inhaber: abweisend Ach, das kann ich alles nicht gebrauchen. Hier gibt es Schrauben und Beschläge, Nägel, Werkzeug, was Sie wollen. Verkäufer: stutzt Ja, wenn ich es mir recht überlege, ich bräuchte wohl ein neues Schloss für meinen Musterkoffer. Inhaber: Zeigen Sie mal her. Sie hantieren und begutachten, der Geschäftsinhaber probiert sein Glück verschiedentlich, der Verkäufer prüft, schüttelt den Kopf und atmet schließlich erleichtert auf.

Verkäufer: Ja, das sollte gehen. Sieht ja aus wie neu. Und um die Rechnung zu begleichen, lassen Sie mir eins von Ihren Parfümfläschchen da. Das schenke ich meiner Frau. Verkäufer: Dann ist ja alles bestens. Sketch 8: Verliebte Jungs Die erste große Liebe, sie ist ein Erlebnis, das wir alle nicht so schnell vergessen und an das wir uns nicht selten bis zu unserem Lebensende erinnern.

Doch was wenn frisch verliebte Jungs ihre jugendlichen Erfahrungen teilen und sich die ganz großen Fragen rund um Liebe und Beziehung stellen? Nun dann kann es so kommen wie in diesem lustigen Sketch für 2 Personen. Ein Junge tobt um ihn herum, spielt Flugzeug, gibt seinem Bewegungsdrang Ausdruck. B: geht auf seinen Bruder zu, legt ihm eine Hand aufs Bein Du, Henner, wie sehen Frauen aus? A: streicht ihm über den Kopf Na, schön, Kleiner.

Sie sehen alle schön aus. B: zieht die Stirn kraus Manche nicht. A: lächelt Manche mehr, andere weniger. B: verschwörerisch Ich habe einmal eine gesehen. A: mit gespieltem Ernst Das tut man nicht. B: entrüstet Aber sie war doch nackt! A: reserviert Das geht dich gar nichts an. B: eifrig Ja, ich weiß, aber sag doch, hast du? A: verständnisvoll Ja, aber das geht andere nichts an. A: legt ihm die Hände auf die Schultern Jetzt hör mal, Paul. Wenn du alt genug bist, wirst du es selbst erfahren.

A: blickt zur Seite Von unserem Vater. B: runzelt die Stirn Der abgehauen ist? B: grübelnd Warum ist er abgehauen? A: räuspert sich Er ist nicht abgehauen, er hatte zu viel Streit mit unserer Mutter.

Beziehung im Alltag » Wo ist der Mann in den ich mich verliebt habe?

B: abwägend Dabei ist sie doch so lieb, meistens jedenfalls. A: seufzt Nicht alle, aber manche. B: altklug Dann kann man sich den Streit ersparen, wenn man auf die Frauen verzichtet. Auch Männer haben Streit, viele kommen gut aus mit ihren Frauen. B: beharrlich Wie stellt man das an? A: gutmütig Du musst es halt versuchen, dann wirst du es auch schaffen. B: besorgt Hat unser Vater es denn nicht versucht?

A: besänftigend Doch, ganz bestimmt. Es gelingt nur nicht immer. B: unsicher Ob ich die Mama danach frage? A: seufzt Sie wird es dir schon sagen, wenn die Zeit gekommen ist. Mit Frauen muss man Geduld haben. B: schnaubt Das ist auch nicht leicht! A: verwuschelt seinem kleinen Bruder das Haar, der legt es sich wieder zurecht Komm, lass uns gehen.

Wir beide gehen jetzt auf die Pirsch. Sie trollen sich B: im Weggehen Warum ist alles nur so kompliziert? A: Wenn man darüber kann, wird es einfacher. B: Ja, aber … Sketch 9: Vertrieben und vergessen In diesem humorvollen Sketch aus dem Alltag eines älteren Ehepaares geht es um ein Pärchen, welches gemeinsam am Sonntagnachmittag im Wohnzimmer sitzt. Sie strickt mal wieder eine ihrer Mützen und er sitzt einfach nur da und schaut aus dem Fenster.

Scheinbar ein ganz alltäglicher Sonntagnachmittag, doch ist es wirklich so? Nach einer Weile des Schweigens beginnt dann schließlich ein Dialog in dem die Frau ihren Mann zunächst ein wenig auf den Zahn fühlt und dann etwas tut, dass der Mann vermutlich nicht erwarten würde… Requisiten für den Sketch — Vertrieben und Vergessen? Für diesen Sketch für 2 Personen braucht es nicht viel.

Zum einen benötigt man zwei Schauspieler die das Paar spielen, eine Sitzgelegenheit in Form zweier Stühle oder aber einer bequemen Couch und Strickzeug und Telefon für die weibliche Rolle. Die Spieldauer beträgt etwa 5-10 Minuten. Frau: Was machst du denn da? Frau: Wie kann man den nichts machen? Mann: Na das siehst du doch. Und genau das mache ich. Frau: Denkst du an irgendwas? Frau: Wie wäre es denn, wenn du mal an die frische Luft gehst?

Mann: Ich will nicht raus. Mann: Weil mir nicht danach ist. Frau: Und warum ist dir nicht danach? Mann: Weil mir eher nach nichts machen ist. Frau: Aber die Luft ist doch so schön draußen. Mann: Das weiß ich aber auch, wenn ich hier drin sitze und nichts mache. Frau: Du solltest das Auto vorher tanken, wenn du raus gehst, sonst bleibst du noch irgendwo stehen.

Mann: Aber warum soll ich denn tanken, wenn ich gar nicht raus will? Frau: Weil das Benzin heute besonders günstig ist.

Mann: Woher weißt du das? Der geht wenigstens ab und zu mal raus. Mann: Ich gehe auch ab und zu mal raus, aber eben nur dann, wenn mir danach ist. Frau: Und wann ist dir danach?

Mann: Na im Moment auf jeden Fall nicht. Frau: Lies doch mal ein Buch, wenn du schon nicht raus gehst.

Frau: Später ist es doch dunkel. Mann: Dann mache ich ein Licht an. Frau: Was das wieder für ein Geld kostet. Beim Benzin sparst du gleich und dann gibst du es wieder für Strom aus. Mann: Ich spare überhaupt kein Geld beim Benzin, weil ich nicht tanken fahre. Frau: Ach willst du morgen tanken?

Dann ist der Sprit sicher wieder teurer. Mann: Das ist mir egal. Frau: Wie kann man nur den ganzen Tag nichts machen? Mann: Das schont meine Nerven. Frau :Aber an mich denkst du dabei gar nicht. Mann: Wieso denke ich nicht an dich? Frau: Ich schufte den ganzen Tag in der Küche, putze das Haus und du machst einfach nur nichts. Mann: Aber heute ist doch Sonntag Was soll ich tun wenn ich alleine bin und mir langweilig ist?

morgen muss ich wieder zur Arbeit. Frau: Heißt das, dass du absichtlich nichts machst? Frau: Na dann weiß ich Bescheid, der feine Herr. Mann: Wieso der feine Herr? Frau: Na, weil wieder einmal alles an mir hängen bleibt. Mann: Also gut, du hast gewonnen. Der Mann steht auf, nimmt sich ein Buch und geht aus dem Zimmer. Frau: Wo willst du denn jetzt hin? Mann: Ich gehe zum Auto, fahre tanken und lese dabei ein Buch. Und damit ich genügend frische Luft bekomme, lasse ich die ganze Zeit das Fenster auf.

Mann: Das mach ich auch. Sie holt ein Handy aus der Tasche und ruft eine Nummer an. Du kannst Was soll ich tun wenn ich alleine bin und mir langweilig ist?

den Mädels kommen. Sketch 10: Waschtag Der Waschtag kann schon einmal einer jener Tage sein, an denen Gerüchte, Klatsch und Tratsch die viele Arbeit etwas auflockern.

Doch was passiert eigentlich, wenn zwei Damen zusammenkommen, die Wäsche falten und dabei über andere Personen im Haus sprechen? Nun dann hat man das Szenario, welches in diesem lustigen Sketch für 2 Personen beschrieben wird. Denn hier geht es um zwei Damen an ihrem Waschtag und all die vielen Gerüchte, die den Alltag so viel Was soll ich tun wenn ich alleine bin und mir langweilig ist? machen. Was braucht man für den Sketch — Waschtag? Ein Wäschekorb mit ein wenig nicht gefalteter Wäsche würde sich also als zusätzliche Requisite durchaus sehr gut machen.

Elsbeth: bemüht Also, weißt du, Trudi, die Blonde aus dem dritten Stock … Trudi: abwehrend Du bist ja nur neidisch. Hat sie wieder … Elsbeth: Ich und neidisch! Worauf sollte ich wohl neidisch sein? Trudi: Ach, du weißt schon. Es ist doch immer dasselbe. Elsbeth: energisch Willst du es nun hören oder nicht? Trudi: beschwichtigend Ja, was denn, was denn, sage es doch einfach!

Elsbeth: Du immer mit deinen Einwänden! Trudi: ungeduldig Du kommst einfach nicht zur Sache, Elsbeth! Elsbeth: sich rechtfertigend Ja, wie denn auch, wenn du mich ständig unterbrichst?

Trudi: beleidigt, sich abwendend Ich habe auch Besseres zu tun. Elsbeth: noch bemühter Jetzt höre doch mal! Trudi: gelangweilt Ja, was denn nun? Elsbeth: jetzt voll in ihrem Element Ja, weißt du, Trudi, als die Blonde von oben neulich … Trudi: verärgert … die aus dem dritten Stock?

Elsbeth: in Fahrt geraten Als sie letztens mit ihrem Dackel … Trudi: aufgebracht Das hast du mir doch längst erzählt! Elsbeth: emsig Nein, das doch nicht.

Ich meine … Trudi: verschränkt die Arme Das interessiert mich nicht. Ich will jetzt endlich wissen… Elsbeth: sie berührend Dann höre doch zu! Trudi: zappelig Das tue ich die ganze Zeit und erfahre nicht das Geringste! Elsbeth: sich beleidigt abwendend Das kann ich dir nicht erzählen.

Sketch 11: Am Kiosk Der Kiosk an der Ecke, für viele von uns ist es jener Ort, an dem wir schnell einmal ein Päckchen Zigaretten, die aktuelle Tageszeitung oder aber etwas Süßes zwischendurch kaufen. Doch was passiert eigentlich, wenn der Kiosk um die Ecke zur persönlichen Kummerbox wird? Nun dann könnte man am Ende ein Szenario erleben, das diesem Sketch für 2 Personen sehr Was soll ich tun wenn ich alleine bin und mir langweilig ist? ist. Was braucht man für den Sketch — Am Kiosk?

Denn neben den zwei Akteuren, die den Kioskbesitzer und den Gast spielen, braucht es an sich kaum mehr. Ein Tisch mit einigen Zeitschriften darauf, der als Tresen verwendet wird, ist jedoch in jedem Fall empfehlenswert, da so die Stimmung im Kiosk besser dargestellt werden kann. Der Kioskbetreiber hantiert dahinter, man erkennt ihn nur schemenhaft. Ein etwas abgerissen wirkender, noch ziemlich junger Mann nähert sich leicht schwankenden Gangs. Gast: wühlt in seiner Hosentasche, Münzen klimpern, nuschelt bemüht Zwei Bier!

Wirt: rührt sich nicht Gast: ungehalten Keiner da, oder was? Ich kann sie mir auch holen. Wirt: nähert sich, bestimmt Ne, Freddy, du kriegst heute nichts mehr. Gast: lallt leicht Was soll das denn heißen? Du hast für heute genug getrunken. Denk doch an deine Frau und deine Kinder!

Gast: aufbrausend Deswegen bin ich ja hier. Die machen doch nur noch Theater! Sie keift andauernd, die Kleinen machen einen Lärm, dass du es nicht aushältst. Wirt: legt seine Hand auf Was soll ich tun wenn ich alleine bin und mir langweilig ist? des Gastes, väterlich Dann leg dich auf die Parkbank, bis du wieder nüchtern bist! Gast: entgeistert Bei der Kälte? Du hast sie doch nicht alle!

Wirt: atmet tief durch Dann komm einen Moment herein. Gast: lautstark Gib mir mein Bier! Wirt: streng Es gehört dir nicht. Ich habe dir gesagt, Freddy, du bekommst heute nichts mehr von mir!

Gast: wütend Ich will es doch bezahlen! Nur wird es davon nicht besser. Gast: fährt ihn an Besser, besser, was weißt du denn schon?

Wirt: standhaft Dann erzähle es mir. Das ganze Leben ist das Problem! Wirt: geduldig Das siehst du heute so, und morgen ist es anders. Gast: plötzlich weinerlich Meinst du? Wirt: klopft ihm auf die Schulter Bestimmt. Gast: wieder lauter Du hast gut. Hast hier dein Auskommen, deine warme Bude … Wirt: lacht kurz auf Ja, wenn du wüsstest! Gast: erstaunt Was denn, hast du Probleme? Wirt: besorgt Jeder Mensch hat Probleme, Freddy.

Man muss die Lösung finden! Gast: leicht konfus Na gut, dann gehe ich jetzt die Lösung suchen. Wirt: gutmütig Wenn du sie gefunden hast, Freddy. Gast: kehrt zurück, klopft zaghaft an die Scheibe Hallo?

Wirt: ärgerlich Was ist denn noch? Gast: kleinlaut Kann ich mich ein bisschen bei dir aufwärmen? Sketch 12: Am Stammtisch Der Stammtisch ist für viele Menschen eine wichtige Institution. Jede Woche zur gleichen Zeit sitzt man mit seinen Freunden zusammen, genießt ein Glas Bier und spricht über Gott und die Welt. Doch was passiert eigentlich, wenn zwei gute einen wichtigen Termin vergessen und dann am Stammtisch sitzen und sich fragen, warum sie alleine sind?

Was braucht man für den Sketch — Am Stammtisch? Die Spieldauer beträgt etwa 5-10 Minuten. Peter: Du, Was soll ich tun wenn ich alleine bin und mir langweilig ist?, warum kommt heute keiner? Ferdi: beleidigt Ich bin doch da! Peter: Ja du, und ich bin auch da, aber wo sind all die anderen? Ferdi: Die machen sicher Überstunden. Ferdi: Dann sind sie wohl anderweitig beschäftigt, du weißt schon. Peter: Alle auf ein Mal? Ferdi: Vielleicht sollten wir den Standort wechseln. Hier war früher einfach mehr los.

Und heute: Kein Sky, keine Musik, und rauchen darfst du auch nicht mehr. Peter: lacht Ja, der Heinz geht immer vor die Tür mit einem dicken Schal! Ferdi: Er war immer einer von den Ersten. Peter: Womöglich hat er sich erkältet. Ferdi: Deswegen bleibt der noch lange nicht daheim. Ferdi: Du meinst: ein halbes Dutzend.

Das müsste schon ein Anschlag sein. Keine Spur, das glaube ich nicht. Sie stoßen an, nehmen einen kräftigen Schluck, setzen die Krüge ab und wischen sich wie einstudiert den Schaum vom Mund Ferdi: Jedenfalls haben wir unser Bier. Peter: Das Was soll ich tun wenn ich alleine bin und mir langweilig ist? auch Was soll ich tun wenn ich alleine bin und mir langweilig ist? besser. Ferdi: Jetzt spinnst du aber. Es schmeckt genau wie immer. Ferdi: Also — was machen wir? Peter: Wir sitzen hier und trinken Bier.

Ferdi: Ja, ich meine: überhaupt? Peter: Wir nehmen noch einen tiefen Schluck. Damals, als der Hansi sich verschluckt hat?

Peter: Da hätten wir um ein Haar den Arzt holen müssen. Ferdi: Wenn wir nicht gewesen wären. Peter: Ja, Männerfreundschaft ist die einzig wahre Freundschaft. Ferdi: Wem sagst du das? Peter: Wo bleiben die denn nur? Ferdi: Sie haben Besseres zu tun. Ferdi: Irgendwie ist mir das unheimlich. Als hätten wir die Zeit verpasst! Peter: Zeit kann man nicht verpassen. Ferdi: Wobei sie dabei nur verrinnt … Peter: Nein. Man gewinnt mit jedem Augenblick. Was haben wir denn heute?

Hier steht es schwarz auf weiß geschrieben: Donnerstag, der 23. Ferdi: An dem viel mehr Platz ist als normalerweise üblich. Und weißt du auch, warum? Peter: Dann verrate mir das einmal.

Ferdi: Heute ist die Meisterschaft: Bayern gegen München! Peter: Und alle sitzen vor dem Fernseher. Und keiner sagt uns Bescheid.

Ferdi: schaut auf die Uhr Und die erste Halbzeit ist gleich vorbei. Sketch 13: Das Bewerbungsgespräch Ein Bewerbungsgespräch ist immer von Ernsthaftigkeit und großen Erwartungen geprägt, doch was würde eigentlich passieren, wenn man bei einem Bewerbungsgespräch direkt einmal sagt, was man sich womöglich denkt?

Was, wenn man dem potenziellen Chef gleich von Anfang an sagt, dass man für den Mindestlohn nicht viel zu tun bereit ist? Nun, dann könnte man am Ende eine Situation erleben wie in diesem lustigen und kurzen Sketch für 2 Personen. Die Schauspieler sollten sich gegenübersitzen und hier eignen sich bürotypische Requisiten wie ein Laptop oder aber einige Papiere und Schreibutensilien perfekt, um die Stimmung des Bewerbungsgespräches hervorzuheben.

Wenn dann die weibliche Schauspielerin noch eine Bewerbungsmappe in ihren Händen hält, ist die Kulisse für diesen lustigen Sketch auch schon perfekt gestaltet und es kann losgehen mit diesem lustigen Sketch für 2 Personen. Auf einem sitzt ein junger Mann, Was soll ich tun wenn ich alleine bin und mir langweilig ist?

sich etwas windet und ab und zu reckt, um ihr in die Augen sehen zu können. Chefin: So, Sie wollen also hier bei uns anfangen, Herr … Bewerber: räuspert sich Krause, Frau Kruse.

Chefin: mürrisch Was können Sie denn? Bewerber schon eingeschüchtert Ich hatte Ihnen doch meinen Lebenslauf … Chefin: fällt ihm rüde ins Wort Und Sie wissen nicht, was darin steht? Also, ich habe … Chefin: unterbricht ihn erneut Das weiß ich doch, das steht ja hier.

Wenn Sie so empfindlich sind … Bewerber gerät in Bewegung Ich bin kein bisschen empfindlich, Frau Kruse. Aber Sie, Sie merken ja wohl gar nichts mehr.

Und wenn Sie mir ohnehin nur so viel zahlen, dass ich davon nicht leben kann, dann gehe ich besser gleich! Chefin: Jetzt mal langsam, junger Mann. Ihre Qualifikation entspricht durchaus den Anforderungen, die wir an unsere Bewerber stellen. Sonst hätte ich Sie wohl kaum eingeladen.

Was soll ich tun wenn ich alleine bin und mir langweilig ist?

Und was das Finanzielle betrifft, da werden wir uns schon einig. Wann können Sie denn anfangen? Bewerber: strahlt Ja, wenn Sie mich so fragen, von mir aus sofort. Ich weiß nur nicht, was Was soll ich tun wenn ich alleine bin und mir langweilig ist?

machen soll. Chefin: Dann fangen Sie gleich damit an, hier mal ein bisschen aufzuräumen.

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