Question: Wer ist der beste Browser?

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Russlands Angriff auf die Ukraine wirkt sich auch auf die Bedrohungslage im Internet aus. Putin lässt zeitgleich mit Panzern und Raketen Hacker angreifen. Ziel sind dabei nicht nur Medienunternehmen, Behörden und die Infrastruktur, sondern auch Menschen, die sich kritisch zum Krieg geäußert haben.

Zudem mischen sich Hacktivisten eigenständig in den Cyberkrieg ein und greifen auch Privatpersonen an. Und natürlich machen auch die übrigen Cyberkriminellen keine Pause und reaktivieren Botnetze, starten Spam-Kampagnen und versuchen private Daten in Geiselhaft zu nehmen.

Ein zuverlässiges Schutzprogramm ist daher unverzichtbarer denn je! Dabei gab es viele Überraschungen. Die Bitdefender Total Security setzte sich durch und überzeugte vor allem mit sehr gutem Virenschutz und Top-Ausstattung.

Die Zusatzausstattung bei Bitdefender ist die zweitbeste im Test, nur Kaspersky liefert noch ein bisschen mehr.

Wer ist der beste Browser?

Aber auch sonst ist fast alles enthalten, was man sich von einer Sicherheits-Suite wünscht: Firewall, Kinderschutz, Schwachstellenscanner, Diebstahlschutz und vieles mehr. Einziger Kritikpunkt ist der Bedienkomfort: Die Bitdefender-Suite ist teils etwas umständlich, und nicht alle Warnmeldungen sind ohne Fachwissen verständlich.

Und die Online-Hilfe ist leider nur auf Englisch verfügbar. Das ist aber Meckern auf hohem Niveau, die Bitdefender Total Security ist ein erstklassiges Schutzprogramm und wehrt zuverlässig alle Gefahren aus dem Internet ab.

Fünf Lizenzen sollten für eine drei- bis vierköpfige Familie reichen, eine für jeden und ein bis zwei Geräte extra. Für dieses Paket ist Bitdefender rund 8 Euro günstiger. Norton 360 Premium liegt gleichauf mit Testsieger Bitdefender. Das gelang dem Programm durch einen tadellosen Labor-Test und einen sehr guten Virenschutz! Nicht eins der mehr als 20.

Das ist einsame Spitze und besser als alle Konkurrenzprodukte. Auch im Praxis-Test machte das Programm eine gute Figur und wehrte 99,86 Prozent aller Angriffe ab. Ohne Internetverbindung lässt der Schutz allerdings stark nach und ist dann nicht mehr ausreichend. Zudem meldet Norton auch dieses Jahr wieder zu viele Fehlalarme. Vorbildlich sind die Bedienung des Programms und die Verständlichkeit von Warnmeldungen. Avast One ist das neue Schutzprogramm des bekannten Herstellers und löst den Testsieger aus dem vergangenen Jahr ab.

Und der Neuling knüpft auch gleich an die guten Ergebnisse an: Bei der Schutzleistung liegt er knapp hinter den beiden Top-Platzierten, im Praxis-Test lieferte One sogar das beste Ergebnis und leistete sich keine großen Patzer. Leider fehlen einige Module wie ein Kinder- und Diebstahlschutz Wer ist der beste Browser? ein Schwachstellenscanner. Auch bei Avast gibt es Verbesserungspotenzial in der Wer ist der beste Browser?

Größtes Manko ist das Fehlen von Warnmeldungen der Firewall.

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Mit der Spitzengruppe kann es trotzdem nicht ganz mithalten, da die Erkennungsrate im Praxis-Test auf etwa 99 Prozent und ohne Internetverbindung sogar auf nur 90 Prozent sank. Insgesamt bietet es aber einen zuverlässigen Schutz vor allen Gefahren im Internet.

Größter Kritikpunkt an Prime bleibt die Zusatzausstattung: Alle anderen Testkandidaten bieten mehr Extras und Funktionen. Bei Avira fehlen etwa Firewall, Kinderschutz und Diebstahlschutz. Für ein derart teures Komplettpaket ist das derzeit etwas wenig, weshalb es das Programm nur auf einen guten vierten Platz schafft.

Die G Data Total Security lieferte zwar gute Ergebnisse im Labor-Test, leistete sich aber manche Ausrutscher im Praxis-Test: Knapp 1 Prozent aller Schädlinge auf echten verseuchten Seiten entdeckte das Programm nicht.

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Das Programm bietet andererseits den besten Schutz ohne Internetverbindung 95,5 Prozent Erkennungsrate und zeigt nur wenig Fehlalarme. Leider schwächelt sie etwas beim Virenschutz: Im Labor-Test blieben 0,07 Prozent der aktuell vorherrschenden Viren unerkannt, und ohne Internetverbindung erkennt die Suite nur noch 84,3 Prozent.

Das ist insgesamt immer noch ein zuverlässiger Schutz, aber zu wenig, um auf den Top-Plätzen im Test zu landen. Weiterer Nachholbedarf besteht bei der Bedienung und bei den Lizenzbedingungen. Aber er ist kostenlos und auf Windows-Rechnern vorinstalliert — und bietet mit Internetverbindung akzeptable Erkennungsraten.

Im aktuellen Test ging ihm gerade einmal 0,09 Prozent der Malware im Labor-Test durch die Lappen. Allerdings ist die Bedienung des Programms über die Windows-Einstellungen eher etwas für Profis.

Nur wer sich gut auskennt und auf den Komfort der Kaufprogramme verzichten kann, findet in dem Grundschutz von Windows eine akzeptable Alternative.

Das gelang Eset dieses mal nicht gut genug: Nach der Installation des Programms kamen im Labor-Test mehr Schädlinge durch 0,15 Prozent als vorher mit dem Windows Defender 0,09 Prozent.

Ähnlich sieht es beim Praxis-Test aus. Die Smart Security landet daher auf dem letzten Platz. Die Gefahren im Internet sind extrem vielfältig, und für nahezu alle Nutzer lohnt so ein Paket mehr, als sich einen Schutz mit verschiedenen Programmen selbst zusammenzustellen. Auch der Verkaufstrend geht eindeutig in diese Richtung: Die Komplettpakete sind bei vielen Wer ist der beste Browser?

trotz des höheren Preises die Topseller. Was genau in der jeweiligen ­Suite enthalten ist, ist je nach ­Anbieter unterschiedlich. Kern ist immer der Virenschutz. Diese Extras schaden aber natürlich auch nicht. In den vergangenen Jahren gab es in der Schutzleistung der Testkandidaten nur ­geringe Unterschiede — im Großen und Ganzen lieferten so gut wie alle eine ­ordentliche Leistung ab.

Das ist dieses Jahr anders: Die Unterschiede im Virenschutz sind wieder größer. Auf dem letzten Platz landet in diesem Jahr Eset. Der Schutz dieser Suite ist zwar noch ausreichend, aber schlechter als der des kostenlos mit dem Betriebssystem mitgelieferten Windows Defender. Für wirklich aussagekräftige Ergebnisse ist ein hoher Testaufwand erforderlich.

Die Schutzfunktion vor Bedrohungen aus dem Internet standen besonders auf dem Prüfstand: Für diesen Wer ist der beste Browser? mussten alle Programme im Langzeittest über Monate hinweg Wer ist der beste Browser?

20. Zudem mussten die Testkandidaten im Praxis-Test auf 1. Einige Schutzprogramme verlangsamen aber beispielsweise das Aufrufen von Internetseiten oder die Arbeit mit Office. Andere melden und blockieren harmlose Programme aufgrund von vermeintlichem Gefahrenpotenzial.

Auch der beste Schutz bringt wenig, wenn der Nutzer im Ernstfall nicht versteht, was ­eigentlich gerade am oder im Computer passiert und was er tun muss, um die Bedrohung abzuwenden.

Die Lizenzangebote der Hersteller unterscheiden sich sehr stark. Zwar bieten fast alle auch ein Paket für Einzelgeräte, doch wer mehr möchte, muss genau hinschauen und vergleichen. Denn teilweise unterscheiden sich die Kosten um den Faktor 3. Ein Beispiel: Für fünf Lizenzen bei Testsieger Bitdefender zahlen Nutzer nur 32 Euro, bei Kaspersky sind es hingegen knapp 100 Euro.

Sind wiederum zehn Lizenzen nötig, sieht die Sache komplett ­anders aus, dann ist Norton mit 39,99 Euro am günstigsten. Dort finden Sie tagesaktuelle Schnäppchen und Angebote.

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Welches davon am meisten bietet, lesen Sie im großen. Die Unterschiede bei Schutzprogrammen werden wieder größer — und zwar vor allem beim wichtigsten Punkt: der Schutzleistung. Statt auf Extras oder Bedienung wie in den vergangenen Jahren sollten Nutzer also mehr auf die Sicherheit schauen.

Testsieger Bitdefender setzte sich am Ende aufgrund des Preises auf den ersten Platz. Schlusslicht Eset muss beim Virenschutz hingegen dringend nachbessern. Im Testzeitraum war der schlechter als der Wer ist der beste Browser?

Windows Defender! Großes Manko bei fast allen Kandidaten: Bedienung und Verständlichkeit. Einzig der Zweitplatzierte Norton 360 Premium punktet hier mit einer guten Note. Der Ukraine-Krieg erschüttert auch die Antiviren-Unternehmen — viele haben osteuropäische Wurzeln. Im Fokus: das ursprünglich aus Russland stammende Kaspersky. Sie hält eine Minderheitsbeteiligung am Unternehmen und war in der Vergangenheit im Umfeld russischer regierungsnaher ­Institutionen aktiv. Eset und Avast hielten sich mit politischen Statements zurück.

Hacker finden immer wieder neue Wege, Malware auf einen Computer zu schleusen. Dafür verschicken sie E-Mails, bieten vermeintlich nützliche Programme zum Download an oder nutzen Sicherheitslücken in bereits installierter Software aus.

Selbst unsichtbare Downloads beim Besuch einer Internetseite Wer ist der beste Browser? möglich. Unter den Viren sind vor allem Trojaner und Ransomware sehr gefürchtet. Ransomware verschlüsselt Ihre Dokumente und verlangt ein Lösegeld zur Entschlüsselung. Seinen Namen hat der Trojaner von dem gleichnamigen griechischen Mythos: Dabei belagerten Griechen die Stadt Troja und schleusten ein großes hölzernes Pferd, in dem sich Soldaten versteckten, in die Stadt, die so später von innen heraus überfallen und besiegt werden konnte.

Diesen Trick macht sich auch die Malware zunutze: Sie geben sich als nützliche Programme aus und besitzen eventuell sogar Grundfunktionen, etwa zum Bearbeiten von Bildern. Starten Sie den Trojaner, lädt er etwa Keylogger herunter, die Ihre Tastatureingaben aufzeichnen, sodass Passwörter lesbar sind. Um sich vor einem Trojaner zu schützen, sollten Sie ein aktuelles Antivirenprogramm nutzen und vorsichtig sein bei E-Mail-Anhängen von Absendern, die Sie nicht kennen.

Abmahnungen und Rechnungen sowie Wer ist der beste Browser? Angebote per E-Mail Wer ist der beste Browser? Sie aufhorchen lassen. Wenn in E-Mail-Anhängen im Namen die Dateiendungen. Erkennt Norton 360, Kaspersky oder ein anderes Virenschutz-Programm einen Trojaner, schlägt es Alarm und entfernt diesen in der Regel automatisch. Auch sogenannte Browser-Hijacker nutzen Cyber-Kriminelle gern.

Dahinter versteckt sich ein Programm, das Ihren Webbrowser manipuliert und Verknüpfungen auf Ihrem Desktop erstellt. Außerdem werden Updates von Ihrem Antivirenprogramm abgebrochen und Einträge aus der Firewall gelöscht. Diese Medien erstellen Sie normalerweise aus dem laufenden Schutzprogramm heraus und bewahren sie für den Notfall auf. Sollten Sie das nicht getan haben, laden Sie die herunter. Updates sollten zeitnah nach der Veröffentlichung installiert werden, um Sicherheitslücken zu schließen.

Schreibfehler sind nur die Spitze des Betrugs-Eisbergs — professionelle Hacker verschicken teilweise sehr echt wirkende E-Mails, beispielsweise von Ihrer Bank. Werden Sie zur Eingabe von persönlichen Daten aufgefordert, löschen Sie die E-Mail am besten sofort. Nutzen Sie nicht überall dasselbe Passwort, auch wenn das bequem ist.

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